Jens Corssen: Der Selbstentwickler, Vortrag für die Oberstufe des Oskar-von-Miller-Gymnasiums

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Dienstag, den 28. November 2017, 15.00 Uhr – 16.30 Uhr in der Sporthalle

Jens Corssen lebt und arbeitet in München und ist einer der bekanntesten Coaches für Veränderungsprozesse. Er hat ein überraschend wirksames Konzept entwickelt, wie der Mensch sich selbst in seinem erwünschten Sinn verändern kann: er nennt dieses Konzept: ‚Der Selbstentwickler‘.

Kern dieses Konzepts ist, dass sich nur dann, wenn Erkenntnis und Wissen zu positiv emotionalisierenden Erfahrungen führen, im Gehirn jene neuen neuronalen Verknüpfungen bilden, die erst eine wirkliche Veränderung bewirken. Die jüngsten Ergebnisse der Gehirnforschung und Neurobiologie belegen diese These.

Jens Corssen zeigt also in seinem Vortrag, wie es gelingen könnte, Vorhaben, die man sich vornimmt, wirklich umzusetzen und nicht einfach am Leben zu verzagen, sondern sich selbst so weiter zu entwickeln, dass man – mit positiver Grundstimmung – seine Potenziale besser ausschöpfen kann und so im schulischen und privaten Lebenszusammenhang erfolgreicher wird..

Oberstufenkoordination, Schulpsychologin und Schulleitung freuen sich sehr, dass es gelungen ist, diesen hochkarätigen Redner zu uns ans „Oskar“ zu holen, zumal er den Vortrag ohne jegliches Honorar hält.– einzig aus Leidenschaft für junge Menschen.

Auf einen interessanten Nachmittag!

Forum Eltern-Lehrer-Schüler (FELS)

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Am Montag, den 18. September 2017 findet die 1. Sitzung der Schulentwicklungsgruppe „Forum Eltern – Lehrer – Schüler (FELS)“ unter Leitung unserer Schulpsychologin Frau Michaela Huber statt.
Zeit: 17 – ca. 19 Uhr; Ort: Raum 201 (Heimeranzimmer) im 2. Stock Süd.

Weitere Sitzungen sind an folgenden Terminen geplant:

2. Sitzung: Montag, 04. Dezember 2017, 17.00 Uhr

3. Sitzung: Montag, 29. Januar 2018, 17.00 Uhr

4. Sitzung: Dienstag, 17. April 2018, 17.00 Uhr

5. Sitzung: Montag, 18. Juni 2018, 17.00 Uhr 

Workshops über den Umgang mit Hassrede im Internet mit GeschichtsCheck.de

Am Donnerstag, den 22. Dezember, finden in einigen 10. Klassen Workshops zum Umgang mit Hassrede im Internet statt, die den Schülerinnen und Schülern ermöglichen sollen, Hassrede im Internet zu erkennen und sich in sozialen Medien auch gegen sie wehren zu können. Durchgeführt werden die Workshops von dem Historiker Theo Müller im Rahmen des GeschichtsCheck.de-Projekts: GeschichtsCheck ist ein Projekt von Open History e.V., dem Verein für eine aktive und öffentliche Geschichtswissenschaft. Es wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Aus der Selbstbeschreibung:

Hassrede im Internet ist als Thema allgegenwärtig. Ob Rassismus, Antisemitismus, Homophobie oder andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit: In den Sozialen Medien werden oft Grenzen überschritten. Bei der Suche nach Lösungen hat man sich bislang auf die Gegenwart konzentriert. Wir meinen, dass auch die Vergangenheit ein Schlüssel zur Überwindung hasserfüllten Denkens sein kann.

 

Eindrücke vom "Tag der Verfassungen"

Um den 70. Geburtstag der Bayerischen Verfassung zu feiern, hatten die 10. Klassen am 8. Dezember den ganzen Vormittag Zeit, sich mit Verfassungen im Allgemeinen, der Bayerischen Verfassung im Besonderen und ganz Speziellem und mit möglichen Verfassungsbrüchen auseinanderzusetzen. Als Workshops konnten gewählt werden:

  1. Asylgeschichte(n) - Geschichte und Gegenwart eines umstrittenen Grundrechts (Art 16 GG)
  2. "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" - Der Auseinandersetzung um Grundgesetz Art 3(2)
  3. Die bayerische Verfassung - Personen und Programm
  4. Integration oder Ausgrenzung? Das bayerische Integrationsgesetz 2016 im Verfassungstest
  5. Die Bayerische Verfassung im politischen Kabarett- Humor und Kritik in Gerhard Polts „Democracy“

Nach fleißiger Arbeit an den Postern und Präsentationen stellten sich die Gruppen ihre Arbeiten gegenseitig vor. Einen kleinen Eindruck der Ergebnisse können Sie hier gewinnen:

Elisabeth Selbert, eine der Mütter des Grundgesetzes

Historischer Hintergrund zu GG Art 3.2

Gerhard Polt hat zur Bayerischen Verfassung einiges zu sagen!

Poster zu Heribert Prantls "Liebesbrief an die Bayerische Verfassung"

Der "Oskar-Online-Knigge"

Der rasant wachsende Einfluss des Smartphones hat dem Schulleben ganz neue Probleme beschert.  Nachdem immer mehr Schüler sich oft schon in der fünften Klasse in Chatgruppen zusammenschließen,  häufen sich die Fälle virtueller Entgleisungen. Daher ist die Schule nach Kräften darum bemüht, alle Oskarianer so früh und umfassend wie möglich über die gefährlichen Folgen des Cybermobbings zu informieren und für eine faire zwischenmenschliche digitale Kommunikation zu sensibilisieren. 

Im Arbeitskreis „Schule und Medien“ erarbeiten engagierte Lehrkräfte, Elternbeiräte und Schüler der Schülermitverantwortung gemeinsam mit dem Schulleiter schon seit einigen Jahren immer neue Informationsangebote. Aufgrund der zahlreichen unangenehmen Begebenheiten in so genannten „Oskar-Chats“ hat der AK in diesem Schuljahr einen Oskar-Online-Knigge für das digitale Miteinander entworfen. Diesen Leitfaden werden die Schüler von ihren Klassensprechern und die Eltern von den Elternklassensprechern bekommen. Weitere interaktive Angebote für die Schüler sind in Planung.

Sie findenden Oskar-Online-Knigge auch in unserem Downloadbereich.

 

P-SEMINAR: PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG EINER CHEMIESHOW

Applaus aus dem Publikum- die 14 Schüler des P-Seminars verbeugen sich und von uns allen fällt die Anspannung der letzten Stunden ab - geschafft!

Die Chemieshow ist vorüber und war ein voller Erfolg. Selbst die Zuversichtlichsten im Kurs hatten nicht mit einer so gelungenen Vorstellung gerechnet. Über ein Jahr der Planung, der Suche nach geeigneten Versuchen und des Schreibens des Drehbuchs lagen hinter uns.

Dabei mussten wir früh lernen, dass es bei dem Projekt nicht darum ging, einen spektakulären Versuch an den anderen zu hängen, da strenge Auflagen für die Durchführung von Versuchen das verhinderten. Etwa die Hälfte der von uns ausgesuchten Versuche wurde wegen der Verwendung von toxischen Substanzen, der Entstehung giftiger Gase bei der Versuchsdurchführung oder aber wegen Explosionsgefahr abgelehnt. Trotzdem war die Liste der Versuche, die es geschafft hatten, sehr vielversprechend.

Der nächste Schritt war es nun, die Versuche in einen Zusammenhang zu bringen, dafür entstand bald die Geschichte des Opas Michi, der seinen Enkeln von einem Fall aus seiner Zeit als Polizeiinspektor erzählt. Und dem dabei durch den ein oder anderen chemischen Trick geholfen wird.

Das Zusammenspiel dieser unterhaltsamen Geschichte mit den vielen beeindruckenden Versuchen lief an diesem Abend wunderbar und ermöglichte den erfolgreichen Abschluss unseres Seminars.

Aber das Seminar bestand nicht nur aus der Planung und Durchführung einer Chemieshow, sondern hatte auch das Ziel, uns den gewissenhaften Umgang mit chemischen Substanzen näher zu bringen und uns bei der Studien- und Berufsorientierung weiterzuhelfen.

Im Zuge dessen nahmen wir geschlossen an der Berufsinformationsveranstaltung teil und informierten uns gegenseitig in Referaten über mögliche Studien oder Berufswege.

Schlussendlich war das Seminar ein großer Erfolg und wir möchten die Chance nutzen und uns noch einmal herzlich bei Herrn Bauer zu bedanken, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand!

Ihr P-Seminar Chemie