Übersicht

  • 1846 - Zu König Ludwigs Zeiten

  • 1914 - 50 Jahre Realgymnasium

  • 1975 - Mädchen willkommen
  • 1965 - ARG wird Oskar
  • 2000 - Europäisches Gymnasium
  • 2014 - 150-jähriges Jubiläum

 

1864

4. Mai:

König Ludwig II. ordnet die Errichtung eines neuen Schultyps in Bayern an.

1. Oktober:

Das erste Realgymnasium in München nimmt den Schulbetrieb im städtischen Schulgebäude an der Luisenstraße auf mit 37 Schülern, einem Rektor (Franz Harter) und 6 Professoren. Die Schule ist vierklassig, bei Aufnahme müssen die Kenntnisse einer vierklassigen Lateinschule nachgewiesen werden. Das Abschlußzeugnis berechtigt zum Studium an einer technischen Hochschule und an der Universität, ohne die Fächer Theologie, Jurisprudenz und Medizin.

  

1867

1868

Das l. Absolutorium bestehen l8 Prüflinge, Umzug in ein umgebautes Wohnhaus an der Ecke Luisen-/Elisenstraße mit 8 Lehrsälen.

  

1870

1871

26 frühere Schüler nehmen am Deutsch-Französischen Krieg teil, vier sterben auf den Schlachtfeldern.

Wegen unzureichender Raumverhältnisse erneuter Umzug in einen Teil des Damenstiftsgebäudes, Ludwigstraße l4.

  

1872

Als 2. Rektor tritt Franz Xaver Eisele sein Amt an.

  

1874

Oskar von Miller, geboren am 7. Mai 1855, legt das Abitur ab.

  

1874

1875

Die Schule wird sechsklassig, im Anschluß an drei Jahre Lateinschule. Die Schülerzahl steigt auf fast 200.

  

1877

1878

Ein botanischer Garten wird hinter der Schule angelegt; er wird bis 1901 gepflegt.

  

1883

1884

Wie an den anderen vier bayerischen Realgymnasien geht die Schülerzahl wieder zurück auf den Tiefstand von 76.

  

1891

1892

Die Änderung der Schulordnung gibt dem Realgymnasium das Ziel, 'eine höhere allgemeine Bildung unter besonderer Betonung der naturwissenschaftlichen Fächer zu gewähren und zu religiös-sittlicher Tätigkeit zu erziehen' und nimmt ihm das 'Odium', eine Art Berufsschule zur Vorbereitung auf das Technikum zu sein. Die Schülerzahl steigt nun stetig.

  

1894

Dr. Georg Klein wird 3. Rektor.

  

1900

Christoph Dietsch wird 4. Rektor bis 1915.

  

1901

Absolventen des Realgymnasiums können jetzt auch Medizin studieren.

  

1903

Dem Gymnasium wird erstmals ein Seminar für Lehramtskandidaten der 'Realien' angegliedert.

  

1903

1904

In einem Gutachten der Obersten Baubehörde wird die Notwendigkeit eines Neubaus betont. Im Anstaltshof werden als Ausweiche drei Barackenräume errichtet.

  

1905

1906

Mehrere Klassen werden gastweise in der Luitpoldkreisrealschule (Alexandrastraße) untergebracht. Diese Filiale wird in den folgenden Jahren noch mehrmals verlegt (Baugewerbeschule Gabelsberger Straße, Nordflügel des Damenstiftsgebäudes).

  

1911

Die Absolventen können von nun an auch das Studium der Jurisprudenz aufnehmen.

  

1912

Am 18. September wird das neuerrichtete Schulgebäude an der Siegfriedstraße eröffnet. Die Schülerzahl ist auf 650 angewachsen. 8 Abteilungen sind ab 1913/1914 in der Filiale Klenzestraße untergebracht.

  

1913

5. März: Prinzregent Ludwig, der spätere König Ludwig III., stattet in Begleitung des königlichen Staatsministers des Inneren für Kirchen- und Schulangelegenheiten, Dr. Ritter von Knilling, dem königlichen Realgymnasium einen Besuch ab.

 

 

1914

Im 50. Jahr des Bestehens wird das Realgymnasium neunklassige Vollanstalt und damit endgültig dem humanistischen Gymnasium gleichgestellt. Die Schülerzahl beträgt 916.

13. Juli: Feier zum 50-jährigen Bestehen des Münchner Realgymnasiums.

14. Juli: Feier für die Oberklassen und Entlassung der Abiturienten.

  

1914

1915

48 Schüler der 9. Klassen erhalten schon vor Jahresende das Reifezeugnis, um zum Militär eingezogen werden zu können. Der seit dem Bestehen des Realgymnasiums jeden Sonntag für die katholischen Schüler im Bürgersaal abgehaltene Studiengottesdienst wird nach St. Ludwig verlegt. Die zum Schuljahr erlassene neue Schulordnung kann infolge des Krieges wegen Mangel der nötigen Räume nicht eingehalten werden. Die Unterrichtszeiten müssen eingeschränkt werden. Während des 1. Weltkrieges sind zwischen 189 und 301 Schüler und bis zu 15 Lehrer, Offiziant und Schuldiener zum Militärdienst eingezogen. Insgesamt 4 Lehrer und 66 Schüler kehren aus dem Krieg nicht zurück. Das Schulhaus ist bis 1918 teilweise durch Militär belegt. Ein Teil der Klassen ist ausgelagert (Klenzestraße, zeitweise auch in der Universität), überall ist Schichtunterricht, schließlich ist 'die ordnungsgemäße Durchführung des Unterrichts unmöglich'.

  

1915

1916

Von der Schule werden 73.000 Mark Kriegsanleihe gezeichnet. Liebesgaben und eine große Zahl Geschenkpakete werden an die Front geschickt.

1. Januar 1916: Dr. Max Zwerger wird als 5. Rektor berufen.

  

1916

1917

12. Dezember 1916: Die Schüler beteiligen sich unter Führung der Lehrer an der Reihenbildung beim Einzug S. M. des Kaisers in München.

  

1917

1918

Zur Reformationsfeier (400 Jahre Thesenanschlag) am 31. Oskar erhalten die protestantischen Lehrer und Schüler unterrichtsfrei.

  

1918

1919

10. September 1918: Die Zweigstelle Klenzestraße als 'Neues Realgymnasium´ abgetrennt. Das Realgymnasium an der Siegfriedstraße ist nun das 'Alte Realgymnasium'. Trotzdem befinden sich hier noch 771 Schüler, dazu noch 178 ehemalige Kriegsteilnehmer in Sonderkursen.

16. November 1918: Ein pädagogischen Seminar für neuere Sprachen wird eingerichtet. Die Revolution bringt den Schülern neue Rechte: Sie dürfen an öffentlichen Versammlungen teilnehmen, für katholische Schüler wird die Pflicht zum Besuch des Schulgottesdienstes aufgehoben, die oberen vier Klassen können Schülerausschüsse wählen, Schülerversammlungen können einberufen werden. Die Gründung eines Elternbeirats wird genehmigt, sechs Herren und fünf Damen werden gewählt.

  

1920

1921

Der Schuljahresbeginn wird auf Ostern verlegt. Das Schuljahr 1920/1921 wird um 1 Trimester gekürzt. Ernst Heimeran, 1917 Begründer der ersten - inoffiziellen - Schülerzeitung in Bayern ('Der Zwiestrolch'), macht sein Abitur. Seinen Lehrern am Alten Realgymnasium setzt er später in dem feinsinnigen Erinnerungsbuch 'Lehrer, die wir hatten' ein Denkmal.

  

1923

1924

60. Gründungsfest im Odeon, Geheimrat van Dyck, Rektor der Technischen Hochschule, hält die Festrede. Wiedersehensfeier im Hofbräusaal. Der monatliche allgemeine Wandertag wird eingeführt.

Dr. Adam Goller 6. Rektor

  

1930

1931

24. März 1931: Gründungsversammlung der Studiengenossenschaft ehemaliger Schüler und Lehrer; Rudolf Esterer, nachmals Präsident der staatlichen Schlösserverwaltung, 1. Vorsitzender.

  

1932

1933

Besonders zahlreiche längere Erkrankungen im Lehrkörper führen zu Dienstunterbrechungen; während der Grippezeit im Februar erkrankte etwa die Hälfte der Lehrer.

Die politische Umwälzung schlägt sich im Jahresbericht in dem lapidaren Satz nieder: 'Anläßlich der feierlichen Eröffnung des Reichstages war am 21.März eine Schulfeier; der Anstaltsleiter hielt die Ansprache'. Oberstleutnant a. D. Pfender hält einen Vortrag über Luftschutz. Unter 668 Schülern sind 53 jüdischen Glaubens.

  

1933

1934

Es wird vermutet, daß 359 (von 634) Schüler der Hitlerjugend, der SA oder SS angehören.

  

1934

1935

9. November 1934 (Jahrestag des Hitlerputsches):

Es findet eine Feier zum 175. Geburtstag Schillers (10. November 1759!) statt, Studienprofessor Dr. Krell hält die Festrede.

  

1936

1937

Der Hitlerjugend gehören vor der pflichtgemäßen Erfassung aller über 95% der Schüler an.

13. Februar 1936: Die Schüler der 9. Klassen werden entlassen.

Mitte März 1936: Die Schüler der 8. Klassen unterziehen sich einer mündlichen Reifeprüfung und werden mit dem Schuljahresende entlassen. Sie werden sofort zu Reichsarbeitsdienst und Militär eingezogen. Es wird keine 9. Klasse mehr geführt.

14. Juli 1936 und 12. Jaunuar: Es werden erstmals Luftschutzalarmproben durchgeführt.

  

1937

1938

9.Dezember

Die Schüler der Oberklassen werden in die Ausstellung'Der ewige Jude' geführt.'Die Sammlung von Knochen (zur Seifenherstellung) kommt zunächst nur langsam in Schwung, liefert aber dann erfreuliche Ergebnisse'.

Es wird vermerkt: 'Der Bau einer neuen Turnhalle nimmt greifbare Gestalt an'.(Es sollte noch 40 Jahre dauern!)

  

1938

1939

Das Realgymnasium wird zu einer 'Oberschule' umgestaltet. Erste Fremdsprache wird Englisch; Mittlere Reife nach Besuch der 5. Klasse. Die letzten jüdischen Schüler (im Vorjahr noch 15) haben die Anstalt verlassen müssen.

Es finden Schullandheimaufenthalte von je einer Woche für eine Reihe von Klassen statt.

  

1939

1940

'Der größte Teil des Schuljahres stand ganz im Zeichen des uns aufgezwungenen Krieges'. Im Ruhestand befindliche Lehrkräfte werden in den Dienst zurückgeholt.

Für die unteren beiden Klassen wird der Lehrplan der Oberschule eingeführt. Damit ist der spezifische Charakter des Realgymnasiums - Ausgleich der Bildungsinhalte Antike, moderne Fremdsprachen und Naturwissenschaften - zerstört.

Dr. Max Eberl wird 7.Rektor

  

1940

bis

1945

Das Schulleben steht unter den Einwirkungen des totalen Krieges. Die Zahl der zum Militärdienst einberufentn Schüler läßt sich nicht feststellen. Etwa 120 Angehörige der Entlassungsjahrgänge 1937-1945 sterben als Sodaten. Bis 1943/1944 sinkt die Schülerzahl unter 400. Die verbleibenden Schüler werden immer wieder zur Erntehilfe (Hopfenzupfen) und zu Räumungsarbeiten nach Luftangriffen eingesetzt. Ab 1943 werden die Schüler der Jahrgänge 1926,1927 und 1928 als Luftwaffenhelfer eingezogen, z.T. bis nach Niederschlesien. Die Klassen 1-4 werden zur Kinderlandverschickung nach Bernau, Leoni, Reit im Winkl und Siegsdorf ausgelagert. 1944/1945 befinden sich im Schulhaus noch 229 Schüler. Schwerste bauliche Schäden erleidet das Haus bei den Luftangriften am 13. und 16. Juli 1944 (Südtrakt, Turnhalle) und in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar l945 (besonders Nordtrakt mit sämtlichen Fachsälen).

  

1941

Der Schuljahresbeginn wird im ganzen Deutschen Reich auf September verlegt. Das Schuljahr 1940/1941 wird bis Juli verlängert. Die lateinische Schreibschrift wird allgemein verbindlich; das Schreiben mit der deutschen (gotischen) Schrift wird abgeschafft.

  

1945

bis

1948

Mit dem Kriegsende bricht der Unterrichtsbetrieb völlig zusammen. Das Schuljahr beginnt wieder am 12. Dezember 1945 mit 530 Schülern, doch es ist noch lange kein geregelter Unterricht möglich. Alle Lehrer und Schüler beteiligen sich am Wiederaufbau des Gebäudes. Die Klassen sind schichtweise im Maximiliansgymnasium untergebracht. Im März 1947 sind über 40% der eigenen Räume wieder benutzbar. Für ein Schuljahr wird nun die Gisela-Oberrealschule aufgenommen.

 

22. September 1946: Durch eine Verordnung wird das Realgymnasium in seiner ehemaligen Fassung wiederhergestellt und die 'Oberschule für Jungen' wieder abgebaut.

 

1945 ist Dr. Leo Krell 8. Anstaltsleiter (bis l953).

  

1948

1949

Ab September befindet sich keine andere Schule mehr im Haus. Der bereits seit dem Vorjahr bestehende provisorische Elternbeirat wird etabliert.

  

1949

1950

Im Stiegenhaus wird ein kunstvoll geschnitztes Kruzifix angebracht und in einer schlichten Feier eingeweiht. Seit 10 Jahren sind zum ersten Mal wieder zwei Studienseminare dem Alten Realgymnasium zugewiesen (D/G/Ek, M/Ph).

 

1. Oktober 1949: Am Tag des 85jährigen Bestehens der Schule wird die Studiengenossenschaft neu gegründet. Erster Vorsitzender ist OStR i. R. Dr. Hans Zettner.

  

1950

1951

Ein Schülerrat wird gebildet.

  

1951

1952

In der Lehrer- und Elternschaft herrscht Unruhe wegen einer Neuverteilung des Mathematik-, Physik- und Chemielehrstoffes am Realgymnasium. An das Ministerium wird eine Denkschrift wegen zu niedriger Stoffanforderungen gerichtet. Vergeblich sind die Bemühungen, die Schutzinsel vor der Schule zu retten. Erst später wird sie in anderer Form wiederhergestellt, statt eines Baumes nun mit einer hohen Straßenlampe.

Erstmals tritt ein Betriebsrat zusammen, Vorsitzender ist Ernst Pickelmann.

  

1952

1953

1. Februar 1953: Wechsel in der Leitung der Schule: Dr. Friedrich Schuh wird 9. Direktor.

Die Fachsäle für Chemie, Biologie, Zeichnen und Musik sind endlich ausgebaut doch fehlt es noch an der Einrichtung. 'Der scheidende Direktor kann seinem Nachfolger ein aus den Trümmern wieder völlig aufgebautes Gebäude hinterlassen'.

  

1953

1954

Auf Weisung des Ministeriums werden von nun an den Eltern die Schul- und Hausaufgaben nach Hause gegeben.

  

1954

1955

7. Mai 1955

Die Schule gedenkt feierlich des 100. Geburtstages ihres ehemaligen Abiturienten Oskar von Miller. In Anwesenheit von Angehörigen der Familie von Miller und des Kultusministers Dr. August Rucker wird ein Porträtrelief Millers im 1. Stock des Treppenhauses enthüllt. Der 7. Mai wird alljährlich dem Besuch des Deutschen Museums gewidmet. (Dies wird später durch die Vorverlegung des Abiturs unmöglich gemacht.)

Der Elternbeirat stiftet den Oskar-von-Miller-Preis für den besten Abiturienten.

  

1955

1956

Die über das Jahr verstreuten Wandertage werden zu einer großen Wanderwoche Anfang Juli mit Übernachtung in Jugendherbergen zusammengefaßt.

  

1957

1958

Das Alte Realgymnasium erprobt im Auftrag des Ministeriums den Unterricht im Rahmen einer Fünftagewoche.

Die 1. Berlinfahrt wird mit einer Abiturklasse unternommen.

  

1958

1959

Die Schülerzahl erreicht mit 1092 ihre Höchstzahl im Hause. 'Die Räume sind bis zum letzten Winkel für die 30 Klassen ausgenützt.'

  

1959

1960

Durch die Neugliederung der Oberstufe legen zum ersten Mal die Schüler der 8. Klasse eine Vorprüfung als 1. Teil der Reifeprüfung 196l ab. Abgeschlossen werden ein Fach der schriftlichen Prüfung in Latein, Englisch und Mathematik und drei andere Fächer.

6. Mai: Eine neueingerichtete Rundspruchanlage ertönt zum ersten Mal.

  

1961

1962

Die Schule ist mit 34 Klassen überbelegt, drei Klassen sind im Maximiliansgymnasium untergebracht.

  

1962

1963

7.November: Bernhard Winterstetter wird l0. Schulleiter.

19. Januar: Die Schäffler tanzen im Schulhof.

  

1964

1965

24. Oktober: Auf der großen l00-Jahr-Feier im Kongreßsaal des Deutschen Museums hält Universitätsprofessor Dr. Alois Wenzl, ehemaliger Lehrer des Alten Realgymnasiums und Rektor der Universität, die Festrede.

27. November:Ein Schwelbrand macht im Keller die Turnhalle zu zwei Dritteln unbenutzbar. Die Wiederherstellungsarbeiten ziehen sich bis ins Schuljahr 1968/1969 hin.

 

 

1965
1966

Die Klassen werden bundeseinheitlich nach Schuljahren von 5-13 durchgezählt.

18. März 1966: Das Alte Realgymnasium bekommt offiziell den Namen 'Oskar-von-Miller-Gymnasium' verliehen.

Erstmals beteiligen sich am Wettbewerb 'Jugend forscht' Schüler des Oskar-von-Miller-Gymnasiums. Sie holen in den nachfolgenden Jahren zahlreiche Preise.

  

1967

1968

Die Planierung des Baugeländes zwischen Leopold- und Morawitzkystraße erweckt Hoffnungen auf die Vorbereitungen des Neubaus einer Turnhalle.

28. und 29. Mai: Es kommt im Zusammenhang mit der bevorstehenden Verabschiedung der Notstandsgesetze durch den Deutschen Bundestag zu Demonstrationszügen von Gegnern der Gesetzgebung, denen sich während der Unterrichtszeit zahlreiche Schüler anschließen.

  

1968

1969

Die entstehende U-Bahnlinie U3 gräbt sich unter der Nord-Ost-Ecke des Schulgebäudes durch.

  

1972

1973

24. Januar 1973

Im Münchner Rathaus wird beschlossen, mit dem Turnhallenbau zu beginnen.

  

1973

1974

Erwin Fleißner übernimmt als 11. Direktor die Schulleitung.

 

 

1974

1975

Als neues Wahlfach hält die Informatik Einzug in das Fächerangebot.

1. Januar 1975 Die Herabsetzung des Volljährigkeitsalters auf 18 Jahre macht die meisten Schüler der Oberstufe zu ihren eigenen Erziehungsberechtigten.

  

1975

1976

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium öffnet seine Tore für Mädchen. In die Jahrgangsstufe 5 treten neben 105 Knaben 18 Schülerinnen ein.

11. Mai 1976: Das Richtfest der neuen Turn- und Schwimmhalle an der Morawitzkystraße wird begangen.
Die SMV richtet ein Tutorensystem ein.

5. März 1976: Zum letzten Mal wird die pflichtmäßige Pockenschutz- Zweitimpfung durchgeführt.

  

1976

1977

Mit aufwendigen Reparaturarbeiten am Dach beginnt eine mehrjährige Großinstandsetzung des Schulgebäudes.

Im Mai wird der Unterricht in der neuen Sporthalle aufgenommen. Die Belegung teilen sich die Schwabinger Schulen.

  

1977

1978

Mit der Einführung der Kollegstufe wird die Oberstufe des Gymnasiums neugestaltet.

  

1978

1979

Die durch Lehrerkonferenz, Elternbeirat und Klassensprecherversammlung beschlossene Fünftagewoche bringt die Abschaffung des Unterrichts am Samstag.

  

1982

1983

16. Juni 1983

Nach Abschluß der Großinstandsetzung wird die Schulanlage festlich übergeben.

1. Januar 1983

Mit dem Inkrafttreten des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen besteht eine Schulordnung für alle Schularten in Bayern mit Gesetzeskraft.

  

1985

1986

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium erhält die Genehmigung, Russisch als 3. Fremdsprache im Wahlpflichtfach anzubieten.

  

1986

1987

Ernst Rieger wird als 12. Direktor in sein Amt eingeführt.

  

1988

1989

Das Oskar-von-Miller-Gymnasium feiert sein 125-jähriges Bestehen mit einem Festakt; Kultusminister Hans Zehetmair und Oberbürgermeister Christian Ude halten die Festreden.

  

1991

1992

Gründung des Vereins "Freunde des Oskar-von-Miller-Gymnasiums e.V."

Der obligatorische Skikurs für die 8.Jahrgangsstufe wird durch eine Wanderwoche in den Dolomiten ersetzt. Die Skiwoche in den 7.Klassen bleibt.

  

1992

1993

Der neue Lehrplan für das Gymnasium tritt in Kraft.

  

1998

1999

Der Platz vor der Schule erhält den Namen "Ernst-Toller-Platz". Oberbürgermeister Christian Ude weiht den "Märchenbrunnen" auf diesem Platz ein.

Der ehemalige Schüler Cornelius Hirsch gründet die Schulbühne "U02-Theater" mit mehreren Produktionen.

 

 

1999

2000

Die Schule nimmt an dem Schulversuch "Europäisches Gymnasium mit grundständigem Latein" teil. Drei 5.Klassen beginnen in diesem Schulzweig.
Peter Schwartze wird als 13.Direktor in sein Amt eingeführt.

 

2000

2001

Das Oskar geht online. Die erste Homepage entsteht unter www.ovmg.de

  

2001

2002

Spanisch wird als Wahlfach eingeführt.

  

2003

2004

Am Oskar löst Italienisch Russisch als Wahlpflichtfach für die 3. Fremdsprache ab.

  

2004

2005

Das G8 wird eingeführt.

Die Schule feiert den 150. Geburtstag von Oskar von Miller.

  

2005

2006

Das U 02-Theater begeht seine 10. Spielzeit, die "Hall of Fame" wird eröffnet.

  

2006

2007

Nach dem Umbau des ehemaligen Fahrradkellers eröffnet das Oskar-von-Miller-Gymnasium seine Mensa. 

  

2013

2014

Erstmalig erwerben Schülerinnen und Schüler des Oskar-von-Miller-Gymnasiums das AbiBac.

  

2013

2014

Großes Schuljubiläum: Das Oskar-von-Miller-Gymnasium feiert sein  150-jähriges Bestehen mit einem Festakt im Herkulessaal.

Mary Davis

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