Französisch lernen im bilingualen Zweig

Am Oskar-von-Miller-Gymnasium können Schüler und Schülerinnen Französisch in besonders intensiver Form lernen. Der bilinguale Zweig bietet in den ersten beiden Jahren (in den Jahrgangsstufen 8 und 9) zwei zusätzliche Konversationsstunden pro Woche. Im dritten Jahr – der 10. Jahrgangsstufe –erhalten sie bilingualen Geschichts- oder Geographieunterricht. In Geschichte haben sie eine zusätzliche Stunde pro Woche.

 

Jahrgangsstufe

Besonderheit des bilingualen Zweiges

Wochenstunden

8 und 9

7 Stunden Französisch pro Woche

(5 Stunden + 2 Konversationsstunden)

+ 2 Schulstunden

10

2 Stunden Geschichte bilingual pro Woche

(1 + 1 Zusatzstunde)

+ 1 Schulstunde

 

 

Wie werden die Konversationsstunden in der 8. und 9. Klasse gestaltet?

In diesen Stunden kann geübt, gespielt, gesprochen und geschrieben werden. Die Stunden bieten außerdem Raum und Zeit für kreative Unterrichtsprojekte (z.B. Theater spielen, Filme oder Hörspiele erstellen, eigene Geschichten schreiben, Lieder singen, Filme ansehen und vieles andere mehr). Es wird in diesen Stunden kein neuer Stoff erarbeitet, es wird nicht ausgefragt, es werden keine Tests geschrieben. Die zusätzlichen Übungsstunden sollen dazu führen, dass die Schüler in zwei Jahren ein so hohes Niveau erreichen, dass sie in der 10. Klasse am bilingualen Geschichtsunterricht teilnehmen können.

 

Wie läuft bilingualer Geschichts- oder Geographieunterricht in der 10. Klasse ab?

„Bilingual“ heißt „zweisprachig“. Geschichte oder Geographie wird also in der 10. Jahrgangsstufe - je nach Thema oder Leistungsstand der Gruppe - auf Deutsch oder Französisch unterrichtet. Ziel dabei ist es, so häufig wie möglich, die französische Sprache zu verwenden. Im Mittelpunkt steht allerdings das Fach Geschichte bzw. Geographie. Französischfehler werden also nicht bewertet. Man darf auch zwischen den Sprachen wechseln.

 

Gibt es eigene Lehrpläne im bilingualen Zweig?

Nein. Sowohl in Französisch als auch in Geschichte und Geographie wird nach dem Bayerischen Lehrplan unterrichtet. Die Ansprüche in Französisch sind nicht höher als die für alle anderen Gymnasiasten auch.

 

Welche Vorteile bringt der bilinguale Zweig?

Man lernt die Sprache schneller und intensiver. Man kann schon nach zwei Jahren Originaldokumente lesen, hören und verstehen. Diese Erfolgserlebnisse machen Freude, fördern Offenheit, Leistungsbereitschaft und stärken das Selbstbewusstsein. Die erworbenen interkulturellen Kompetenzen sind eine gute Vorbereitung für ein internationales Studium und die globalisierte Arbeitswelt.


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